Chantal

Zum Jahresanfang 2013 hab ich in einem befreundeten Studio abgehangen und Chantal kennen-gelernt. Chantal ist noch neu und hat nicht gerade die üblichen Traummaße von  90/60/90, aber sie ist so unheimlich herzlich – man muss sie einfach mögen.

Während sie auf ihren 18 cm Highheels da auf der Bühne stand gingen mir immer wieder die Bilder durch den Kopf als sie das Studio betrat. Schnörkellos in einer Jogginghose den witzig unter der Mütze hervorlugenden, wasserstoffblonden Haaren und ihrem Tattoo oberhalb der Brust mit dem eigenen Namen sah sie so unheimlich frech aus. Während ich Thorsten und Mark zusah wie sie mit Chantal arbeiteten, schoss mir dieses Bild vom Calvin von dem Breakdancer durch den Kopf. Natürlich führte nun kein Weg mehr daran vorbei – sie mußte raus aus den Highheels und rein in die Breakdancepose.

Danke Chantal für Deine lockere Art wie Du die halsbrecherichen Posen umgesetzt hast. Es macht unheimlich viel Spaß mit Dir im Studio .

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Slinky Springs to Fame …

… so heißt mein neues Lieblingsmotiv!

Farbige Rehberger Brücke im Oberhausener Kaisergarten bei Nacht

“Slinky Springs to Fame” hat der 1966 geborene Frankfurter Künstler Tobias Rehberger seine Brücke im Oberhausener Kaisergarten benannt. „Slinky“, die Feder des amerikanischen Mechanikers Richard James hatte er wohl im Sinn, die so manch einer in seiner Kindheit die Treppe hinab laufen ließ, als er dieses tolle Brückenwerk über den Kanal entwarf.

Brücke in Oberhausen bei Nacht

Nachts wird die 406 Meter lange Brücke„Slinky“ mit ihren 496 Aluminiumbögen von 293 in die Alu-Spiralen eingebauten Leuchten angestrahlt. Wie ein Seil in der Landschaft windet sich dieses Gebilde dann durch die Nacht unter anderem in 10 Meter Höhe über die Emscher und hüllt mit ihren 16- farbigen  Planken die Parklandschaft in eine surreale Atmosphäre.  Ganz ehrlich, das muss man gesehen haben, ich stand davor wie früher als Kind vor dem Weihnachtsbaum.

Slinky by Night

Ganz sicher war ich nicht zum letzten mal für Nachtaufnahmen vor Ort. Ich danke Tobias Rehberger und den Stadtvätern von Oberhausen für dieses tolle Motiv.

Ein fotografisches Lebenszeichen …

Ich bin ich letzter Zeit durch den Besuch einer Fotogruppe wieder öfter Nachts unterwegs.

Kameratechnisch habe ich auch gering aufgerüstet und mir die gebrauchte Canon 400D der lieben Kate gegönnt. Funktioniert einwandfrei, hat mir bereits auf meiner Tour quer durch Thailand gute Dienste geleistet.  Als Optik dienten mir in Düsseldorf das Tamron 10-24mm 3,5-4,5 und in der Gruga beim Parkleuchten das Canon 18-55mm 1:3,5 bis 5,6, ja auch das funktioniert!

Nachtaufnahmen vom Parkleuchten

Mal was zum Equipment …Es ist natürlich toll wenn man sich eine hochwertige Kamera leisten kann mit einer Linse die die Aufschrift 2,8 beinhaltet. Aber Leute, nette Bilder lassen sich auch mit einfachen Ausrüstungen erstellen, wenn man sich mal ein wenig mit der Thematik beschäftigt. Eine hochwertige Ausrüstung ohne Wissen ist genauso viel Wert wie ein Rennwagen mit einem Fahrer ohne Fahrkenntnisse. Wie bitte soll das vernünftig funktionieren?

Nachdem nun in Facebook sich die Fragen häuften, wie ich die hier heute vorgestellten  Bilder erstellt hätte, mach ich das heut mal wieder im eigenen Blog zum Thema.

Zunächst, es ist kein Hexenwerk – was man am meisten benötigt ist Geduld und ein Gefühl für Moment und Standpunkt.

Nachtaufnahme vom Hyatt im Düsseldorfer Medienhafen

Als erstes habe ich natürlich die Kamera auf´s Stativ  gestellt – auch da ist es toll wenn man ein schönes Schweres sein Eigen nennt aber es geht auch mit einem einigermaßen stabilen einfachen Modell. Natürlich ist es auch toll wenn die Kamera das Bild hoch auflösen kann, um so höher um so mehr Spaß hat man an den Details. Zur Not kann man das Bild auch aus vielen Einzelbildern dem sogenannten “Stitchen” erstellen, man hat zwar mehr Arbeit aber letztendlich hat man auch so eine hohe Auflösung.

Als nächstes stelle ich in den Individual- Einstellungen meiner Kamera die Spiegelvorauslösung ein, um Erschütterungen zu vermeiden. Natürlich macht man den Halsgurt an der Kamera auch ab! Versteht sich eigentlich von selbst, aber naja … Dann benutze ich einen Draht oder Fernauslöser – je nach Belichtungsreihen kann ich auch den Selbstauslöser der Kamera benutzen… aber ehrlich, die paar Euro für den Fernauslöser sind wirklich gut angelegt.

Dann gehts weiter mit einem ersten Testshoot um auf dem Diagramm meiner Kamera den Dynamikumfang zu ermitteln, denn ich will ja schließlich noch Zeichnung in den hellsten Stellen im Bild haben, genauso auch noch in den Tiefen Zeichnung vorfinden. Ich stelle meine Kamera auf den geringsten ISO Wert, meist 100 ASA und nehme eine Blende im Mittelfeld, sprich um die Blende 8 herum. Und dann leg ich los mit Schritten um eine Blendenstufe herum.

Später lasse ich die einzelnen RAW Bilder in Photoshop zusammenrechnen. Nanche schwören auf eine Zusammenrechnung per Hand und Maske, auch das mach ich manchmal, hängt so ein bischen von Motiv und Motivation ab. Dann gibts noch die ein oder andere Handarbeit aber das wars dann auch … weitere Fragen?
Dann schreibt mir …

Das war die “Tion 2011″

Mein persönlicher Rückblick

Montag Morgen, ich hab einen Tag Zeit bevor ich in meinen täglichen Job zurückkehre und zu einer dreitägigen Schulung nach Hamburg fahre. Den Koffer von der Tion hab ich ja noch gepackt! ;-)

Die Tion 2011 muss ich auch erst mal sacken lassen!
So viele neue Eindrücke, Ideen, Anregungen – meine „To do“-Liste füllt sich gerade – das abzuarbeiten wird zwar Zeit kosten – mich aber, so denke ich, wieder voran bringen, meinen Zielen ein Stück näher zu kommen.

Zielen näher kommen, ich muss gerade lachen. Ich hab vor der Tion einen Glückskeks vom Asiaten bekommen – schaut mal was da drauf stand – kein Witz!

Alle Türen standen mir offen, im wahrsten Sinne des Wortes! Im Stundenrythmus standen sie offen …
dann wenn ich wieder von Hörsaal zu Hörsaal jammte begleitet von den Worten wie „Wo bist Du jetzt? Saal 1 bei Jamari Lior oder gehste zu Marius Schwiegk ?“
Nö, ich steh auf Outsider – also ab zu Gabor Richter in die 1! Wo war denn nochmal Saal 3?

Gabor´s Vortrag.
Ich weiß das das nun kaum einer verstehen wird, aber für mich eins der optischen Highlights.
Natürlich war es auch cool was er vorgetragen hat aber ich bin Fotografin und Mediengestalterin und so völlig verkorkst was optische Eindrücke angeht – ich hab immer was rumzumäkeln wenn mein Sehen von irgendwas gestört wird und so war das, was Gabor da abgab, mein persönliches, optisches Highlight. Ich hab das Bild immer noch im Kopf – Grauer Hintergrund, weiße Tischflächen die die Schwarze Person gegengewichten. Hier und da ein bisschen Blau, das mal aus der offenen Jacke rausguckt (Tion-Tshirt) oder sich mit einem gleich wirkenden Blau als Etikett auf der Wasserflasche ins Bild drapiert erscheint. Das was der Beamer an die Wand wirft ist ebenfalls einfach gehalten und in Blau/Weiß dargestellt. Es wirkt alles stimmig und völlig ruhig. Ihr merkt es – ich bin immer noch völlig angetan. Auch wenn es nicht geplant war – es war cool.

Ich mach mal querbeet weiter …

Catering
Natürlich gab es wieder Leute denen das Würstchen am Mittag zu wenig war.
Ich allerdings fühlte mich gut verpflegt! Danke an das Cateringteam!

Tshirts
Ja es gab Tshirts. Die haben tatsächlich kurz vor der Veranstaltung auch noch Tshirts machen lassen – hatten ja sicher sonst nichts zu tun! :-) Tshirts mit dem Tion Schriftzug und Calvins „Weisches Lischt“ prangte ebenfalls auf schwarzen Shirts. Manko – seine Frau trug ein braunes Shirt mit dem weißen Schriftzug „Weisches Lischt“ – das hätte ich schon gern gehabt! (Ich weiß, dass Du gesagt hast, “Das wird es nie geben! Ist nur für meine Frau!”) :-)

Referenten
Leute, ich kann jetzt nicht zu jedem Referenten hier ein paar Worte sagen, weil a. das hier den Rahmen sprengen würde und b. ich ja keine Möglichkeit hatte alles zu sehen – was ich bei der Auswahl an Referenten echt schade finde! Und damit hab ich eigentlich auch schon was zu den Menschen hinter den Referentenschildchen gesagt. Allesamt hochkarätig aber menschlich geblieben. In einer Atmosphäre die kumpelhaft anmutete lernte ich nun diese Menschen persönlich kennen, deren Tutorials ich über mein Trainigsabo von video2brain schon so oft zugehört hatte oder deren Beiträge ich täglich im Web las und ich war positiv überrascht von ihrer Bodenständigkeit.

Ralf Mack – so witzig und spritzig aus dem Alltagsleben eines Agentur Chefs das ich selbst meine Müdigkeit vergaß vieles hab ich mitnehmen können und muss nun sehen, wie ich es für mich umsetze. Wußtet ihr das man aus 3 Aufnahmen ein Kugelpanorama erstellen kann – unglaublich aber er macht´s.

Calvin, Mister Tion Himself – er hat mal irgendwo geschrieben dass er schüchtern ist und deshalb unnahbar erscheint – doof dann wenn man selber auch so ist – so stand ich mir wieder selbst im Weg ihn näher kennen zu lernen. Zu weit war die Kluft zwischen mir und meinem Star. Auf der Bühne ist der Mann Wahnsinn – er betritt sie und eine Welle von Wissen, Kraft, Freude am Job gepaart mit Witzigkeit und Einfachheit erfasst einen in Sekundenschnelle. Der Mann führt durch sein Programm scheinbar fehlerlos. Zwar ist man schon lange nicht mehr überrascht wenn man täglich seine Berichte liest, man von minuziöser Planung hört aber wenn man ihn dort betrachtet kann man sich es kaum vorstellen, dass es sich um „geplante“ Spontanität handelt. Mit der Stoppuhr, so sagt er selbst, plant er seine Vorträge. Kein Wort das er vorher nicht schon mindestens einmal vor dem Spiegel gesprochen hätte – keine Frage die er sich nicht im Voraus bereits gestellt hätte. Rhetorisch großes Kino, von dem ich einiges sicher auch mit in meinen alltäglichen Job übernehmen werde, der zur Zeit so gar nichts mit Fotografie zu tun hat.

Sven Doelle und Micha Müller – wie gesagt, ich hab noch keinerlei Erfahrungen mit Lightroom. Der Vortrag war klasse – ich hab zwar mitbekommen, dass da das ein oder andere kurzfristig improvisiert werden mußte – was mir wie ein Test für Michas Wissensstand erschien, aber ich fühlte mich unentwegt gut aufgehoben in dem Vortrag – weder langweilig noch fand ich, dass es holprig daher kam. Witzig bisweilen spritzig warfen die beiden sich die Einsätze zu. Gelungen, mich habt ihr überzeugt und neugierig auf das Programm gemacht.

Micha (alias Sujas) lernte ich bereits auf der Photokina näher kennen und es hat mich sehr gefreut, ihn dort vor Ort wieder zu sehen. Manchmal trifft man im Leben Menschen, bei denen man gleich das Gefühl hat – jepp da ist man auf einer Wellenlänge.

Marius Schwiegk – Leute, Mister Autowerbung himself – ein Garant für tolle Bilder. Nicht wenigstens einen seiner Vorträge mitzunehmen das wäre für mich so gewesen wie Kirmes ohne Schokobanane, wie Strand ohne Sand, Kaffee ohne Milch und Zucker – geht quasi gar nicht!  Wie entsteht ein Look – sehr interessant – danke für die Einblicke!

Jamari Lior – Eine Bereicherung für mich! Das Licht ging aus, die ersten Bilder erschienen auf der Leinwand und meine Augen wurden zu den eines Kindes vor dem Weihnachtsbaum. Der Mund öffnete sich ein Stück weit und ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus – ich glaub es gab nicht ein Bild wo ich gesagt hätte. „Ne nicht mein Ding!“ Das ist natürlich auch immer eine Geschmacksfrage, meinen hat sie voll getroffen. Ich war wieder einmal geflasht.

Outsider
Ich liebe Outsider, denn schließlich bin ich ja auch nicht das was sich Otto-Normal so unter einer Fotografin versteht. Und irgendwann will ich ja schließlich selber mal zu den Newcomern gehören. Also hab ich mir natürlich auch einige ihrer Vorträge angesehen.

Gabor Richter – Newcomer, dessen Unsicherheiten wenn der Chef zugegen ist ihn super sympathisch machen (nicht verlieren bitte!) Der Funke seiner Liebe zu seinem Job sprang über … merci dafür!

Mein Gott – wieviele Vorträge hab ich in den 2 Tagen gesehen?

Andre Hünseler – Calvin, beim nächsten Mal darf der Mann keinen Zucker bekommen, der ist sonst nur in Bewegung – frech grins. Ne, mal im Ernst, Vortrag war super (Punkt). Er hat von Anfang bis Ende gezeigt wie er seine in Galerien ausgestellten Nachtaufnahmen erstellt. Selbst das I-Tüpfelchen, den besonderen Look seiner Bilder ließ er nicht aus und erklärte bereitwillig wie er entsteht. Einfach aber prägnant. Danke für diese Einblicke.

Phillip Sniechota – Er ist 18 Jahre jung und referendiert wie einer der alten Hasen – Wahnsinn.  Auch Dir meinen Dank für die Einblicke in After Effects.

So jetzt hab ich alles, was ich zumindest aus Zeitgründen sehen durfte. Einen Teil der restlichen Vorträge soll es ja eventuell demnächst als Video geben. Ich hoffe doch!

Bleibt noch ein Wort zum …

Publikum
Schade, schade, schade – ich hab die wenigsten erkennen können. Man liest viel auf vielen Seiten mit, ist mit vielen verbunden, die sicher auch da waren aber nur die wenigsten konnte ich erkennen, um mit ihnen mal ein Wort zu wechseln.

Einen den man überraschender Weise vor der Öffnungszeit ebenfalls im Publikum fand war Matthias Schwaighofer. Mister „Wilhelm Tell“, Mister „Lara Croft“, Mister Lollipop und ich weiß nicht was noch alles. Matthias hat extra seine Agentur in dem fernen Innsbruck in Österreich verlassen um ebenfalls als Besucher der Tion beiwohnen zu können. Erstaunt war ich schon ein wenig, hätte ich ihn doch eher auf der Liste der Referenten erwartet, als draußen vor der Tür. Um so mehr hab ich mich gefreut zumal ich gerade vor einigen Wochen erst eins seiner Bilder bearbeiten durfte.

Zu guter letzt…

Mein Hotel
…war ein Tipp von Calvin. Sauber, ordentlich, nettes Personal – tolles Frühstück – alles takko.
Und mein persönliches Highlight – am Samstag abend wurde ich in die Runde der Referenten vom Micha Müller gebeten die dort den Abend noch ein wenig ausklingen ließen. (Klingt brave oder? Ganz ehrlich – der Jeam Beam machte mir 4 Stunden später das aufstehen nicht leicht!) Danke Micha – war sehr cool – ich zwischen meinen persönlichen Stars!

Nein ich hab es nicht vergessen …

Die Verlosung
Mein absolutes Highlight. Das war der Hammer überhaupt! Die Sponsoren hatten mächtig in ihre Taschen gegriffen und jede Menge tolle Preise ausgeschüttet. Eizo spende sogar einen ihrer mega tollen Monitoren – Adobe haute eine Photoshop CS5 Version raus und eine Lightroom Vollversion. Fotolia 25 Tage Download auf ihrer Seite, Video 2brain Trainings und und und um nur einige zu nennen. Und was soll ich sagen :-) Wir gingen nicht leer aus.

Erst gewann Freundin Andrea Schwarz die CS5 Photoshop Version, auf die Sven Dölle auch noch einen Tag lang Personaltraings von ihm und Calvin Hollywood drauflegte. Hallo? Das allein wäre schon ein toller Preis gewesen. Wahnsinn. Andrea sah mich an und fragte Sven ob ich auch dabei sein könnte – mein Gott – ich hätte sie knutschen können. Danke Andrea, so cool!

Ja und dann gewann ich auch noch die Lightroom Version! Unglaublich!

Danke an Adobe, danke an Sven Doelle … (und danke an Micha – Sujas – für die Bilder!)

So, bei all der Freude – Wer aber bin ich, dass ich glaube mein Urteil hier über diese Veranstaltung abgeben zu dürfen? Ich bin die, die auf den vagen Verdacht hin, dass es mir etwas bringen könnte ihr Geld in ein Ticket für diese Veranstaltung gesteckt hat. Ich bin die, die Danke sagt – ich habt es gut für mich investiert!

Leute ihr habt einen tollen Job gemacht. Danke an alle Beteiligten.
Ich freu mich schon jetzt auf die Tion 2012.

Fightnight

Heute gibt es mal ein Bild aus einem Spaßshooting …

Es ist so, ich wollte immer schon mal was mit Boxhandschuhen, eine schöne, coole Lady und einem alten Boxclub machen. Als ich mich die Tage  in Krefeld zum Frühstück einfand und anschließend durch die Innenstadt bummelte, fiel mein Blick auf einen renommierten Sportladen in der Krefelder Einkaufsmeile. Natürlich kamen die Bilder der boxenden Lady sofort wieder in mir hoch – also rein und dann stand Männer verwundern auf dem Plan. Man, hatten die Jungs Spaß als wir nach Boxhandschuhen fragten. :-) „Keine Angst Jungs, die Tante will nur spielen!“, lautete meine Antwort auf ihre fragenden Blicke.

Jetzt suche ich nur noch einen schönen, alten Boxsaal in dem man die Fotografin nebst Anhang mal ihr Unwesen treiben läßt.

Zu Hause angekommen konnten die strahlend roten Dinger natürlich nicht unabgelichtet in der Asservatenkammer verschwinden. Diese strahlend, roten 12 Unzen Pranken schrien förmlich danach abgelichtet zu werden.;-) Gesagt – getan!

Wenn ihr noch daran interessiert seid wie wir das gemacht haben …

Ich suche übrigens nach wie vor einen coolen Boxclub! Wer einen coolen Club kennt, der mich mal mit Anhang einige Stunden ertragen möchte …  würd mich sehr freuen!

Danke für Euer Interesse!
Karina

Fotos und Gedanken von Karina Guenther